HilfsBUS
Menschen retten aus der Ukraine

Unser Ziel: Gemeinsam Flüchtende in Sicherheit bringen.

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Zu helfen ist einfach. Es ist nur wichtig es zu tun.

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Mit jeder Spende können wir eine geflüchtete Person mehr in Sicherheit bringen!

Der Bus fährt los

Wir machen uns auf den Weg um schnellstmöglich Hilfe bereit zu stellen.

Hilfe für Geflüchtete

Bereits bei der Ankunft haben wir jede Menge Hilfsgüter an Bord, was nur dank euren Spenden möglich ist!

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Die Geschichte

Die letzten Wochen haben uns alle schockiert. Seit dem 24.Februar herrscht Krieg in der Ukraine – Krieg in Europa. Das erste mal seit Ende der sogenannten Balkankriege müssen Menschen in unseren unmittelbaren Nachbarländern vor Krieg und Gewalt flüchten. So viele, wie seit Ende des Zweiten Weltkriegs nicht mehr. Hunderttausende Familien haben ihr Zuhause durch die russische Invasion verloren, mehrere tausend sind schon gestorben. Wie viele genau, wird sich wohl erst nach Ende des Ukrainekriegs zeigen.

In den Medien sehen wir täglich fürchterliche Bilder. Putin droht mit Atomkrieg und der Westen rüstet wieder auf. All das macht Angst. Doch viele Menschen in ganz Europa entscheiden sich zur Zeit dazu, sich nicht von der Angst lähmen zu lassen. Sie wollen helfen. Und sie helfen, wo sie können, nehmen Geflüchtete auf, spenden Geld und Material oder engagieren sich als freiwillige Helfer*innen.

Auch wir beim Projekt HilfsBUS können der Katastrophe in der Ukraine nicht einfach zusehen. Auch wir wollen helfen und den Flüchtenden unsere Unterstützung anbieten, um den Wahnsinn des Krieges möglichst unbeschadet zu entkommen.

Unser Projekt ist ein gutes Beispiel dafür, wie in schlimmen Zeiten Menschen zusammenrücken und Hilfsprojekte entstehen, an die in „normalen“ Zeiten niemand gedacht hätte. Und so arbeitet nun ein Sicherheitsunternehmen, die proSicherheit GmbH mit der Firma Edelsteinbock, einem Startup für Kunsttherapie und Edelsteinprodukte zusammen. Keine alltägliche Kombination.




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Wie es weiter geht

Shuttleprojekte zur ukrainischen Grenze gibt es viele und natürlich sind dort auch viele Privatpersonen mit ihren Fahrzeugen aktiv, die ihre Familien oder auch komplett Fremde abholen, um sie in Sicherheit zu bringen. Das ist eine großartige Entwicklung in der Solidarität mit Flüchtenden, die wir sehr begrüßen. Die vielen privaten Helfer*innen stoßen jedoch an eine ganz reelle Grenze: Natürlich können sie nicht in die Ukraine fahren, einem Land in dem Krieg herrscht, gekämpft wird und wo die Sicherheitslage völlig undurchsichtig ist. Für die Menschen in der Ukraine ist die Lage jedoch noch bedrohlicher. Sie leben in diesem Krieg und müssen, um gerettet zu werden, erst einmal irgendwie die Grenze erreichen. Ukrainische Organisationen und staatliche Stellen sind zwar bemüht, möglichst viele Zivilist*innen zu evakuieren, doch der Krieg verschiebt Prioritäten, wie sie in Friedenszeiten gelten und auch der ukrainische Staat hat begrenzte Ressourcen. Der Weg an die Grenze, in Sicherheit, ist für viele Menschen dort deshalb eine kaum zu überwindende Hürde.

Genau hier wollen wir aktiv werden, um diese Hürde zu beseitigen, diese Lücke in der humanitären Infrastruktur zu schließen. Unser Ziel ist es, einen Shuttlebus zu organisieren und zu betreiben, der zwischen verschiedenen Städten in der Westukraine und der ukrainisch-polnischen Grenze pendelt. Je nach Sicherheitslage, die wir laufend überwachen, können wir so in verschiedenen Gebieten Flüchtende aufnehmen und in Sicherheit bringen.

Busse, die die Grenze nach Polen überqueren wollen, werden zurzeit sehr lange aufgehalten. Sowohl der ukrainische als auch der polnische Grenzschutz haben auf den Krieg reagiert und sind sehr vorsichtig geworden. Auch Flüchtende werden streng kontrolliert. Um hier wertvolle Zeit zu sparen, wird der Bus nicht die Grenze überqueren. Ein zweiter Bus erwartet die Flüchtenden auf der polnischen Seite und bringt sie entweder zu geeigneten Orten in Polen, oder nach Deutschland. Hierzulande fahren wir momentan Berlin, Hamburg, Köln und München an. Dort erwartet MVI die Menschen und nutzt sein deutschlandweites Netzwerk, um alle Geflüchteten möglichst dezentral und menschenwürdig unterzubringen.

Ein solches Projekt birgt natürlich einige Gefahren und Risiken, deren wir uns sehr bewusst sind. Ohne eine enge Kooperation mit Verantwortlichen in der Ukraine wäre unsere Arbeit nicht möglich. Wir stehen in enger Kooperation mit kommunalen und staatlichen Stellen in der Ukraine, um aktuelle Bedarfe vor Ort zu erfassen und möglichst viele Menschen in Sicherheit zu bringen.
So können wir auch eine möglichst sicherere Route definieren und dafür sorgen, dass alle gesund in der EU ankommen: Die Flüchtenden und unsere viele freiwillige Helfer*innen.

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